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time

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Version: 27. Mai 1999 (openSuse - 09/10/07)

Autres sections - même nom

Section: 2 (Appels système)

BEZEICHNUNG

time - Zeit in Sekunden abfragen

ÜBERSICHT

#include <time.h>

time_t time(time_t *t);

BESCHREIBUNG

time gibt die Zeit seit Beginn der "Computer-Epoche" (00:00:00 UTC, January 1, 1970) in Sekunden zurück.

Ist t nicht NULL, wird auch der Rückgabewert im Speicher an der durch t angegebenen Stelle abgelegt.

RÜCKGABEWERT

Bei Erfolg wird die Zeit seit 1.1.1970, 00:00 Uhr in Sekunden zurückgegeben. Tritt ein Fehler auf, wird ((time_t)-1) zurückgegeben und errno entsprechend gesetzt.

FEHLER

EFAULT
t zeigt außerhalb Ihres verfügbaren Speicherbereichs.

ANMERKUNGEN

POSIX.1 definiert die Sekunden seit Anfang der "Computer-Epoche" als Wert der als Anzahl der Sekunden zwischen einem bestimmten Zeitpunkt und dem Anfang der "Computer-Epoche" interpretiert wird. Dabei wird eine Umrechnungsformel von der UTC auf Basis der ungenauen Annahme, dass Schaltsekunden ignoriert werden und alle durch 4 teilbaren Jahre Schaltjahre sind. Dieser Wert ist nicht die Anzahl der Sekunden zwischen diesem bestimmten Zeitpunkt und dem Anfang der "Computer-Epoche", wegen der Schaltsekunden und weil die Uhren nicht mit einer vorgegebenen Referenz synchronisiert werden müssen. Das Ziel dieser Festlegung ist eine konsistente Interpretation des Sekundenwertes seit Anfang der "Computer-Epoche". Siehe hierzu auch POSIX.1 Anhang B 2.2.2, für weitere Erläuterungen.

KONFORM ZU

SVr4, SVID, POSIX, X/OPEN, BSD 4.3
Unter BSD 4.3 ist dieser Aufruf durch gettimeofday(2) überholt. POSIX legt keine Fehlerbedingungen fest.

SIEHE AUCH

ctime(3), date(1), ftime(3), gettimeofday(2).
Il n'y a pas de meilleur moyen pour mettre en vogue ou pour défendre des
doctrines étranges et absurdes, que de les munir d'une légion de mot
obscurs, douteux et indéterminés. Ce qui pourtant rend ces retraites
bien plus semblables à des cavernes de brigands ou à des tanières de
renards qu'à des forteresses de généreux guerriers. Que s'il est malaisé
d'en chasser ceux qui s'y réfugient, ce n'est pas à cause de la force de
ces lieux-là, mais à cause des ronces, des épines et de l'obscurité des
buissons dont ils sont environnés. Car la fausseté étant par elle-même
incompatible avec l'esprit de l'homme, il n'y a que l'obscurité qui
puisse servir de défense à ce qui est absurde.
-+- John Locke -+-